Wichtige Fragen aus dem Tonal

Ich bereite gerade das erste Treffen der Jahresgruppe 2018 vor

Ganz zu Beginn sortieren wir noch einmal die Mechanismen aus, die uns antrainiert wurden und sinnlos Kraft kosten.

Ich möchte hieraus gerne einen kleinen Ausschnitt zu den Allerwelts-Alltags-Sorgen teilen:

Wichtige Fragen aus dem Tonal
 
Geld
Die wenigsten Dinge, die „wirklich wichtig sind“ sind (nur) mit Geld zu machen. Die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, resultiert vor allem aus der Entscheidung, in einem hoch standardisierten Land leben zu wollen und – aus Bequemlichkeit.

Geld – auch in größeren Summen – kann ad hoc beschafft werden: Wenn weder Stolz noch Ablenkung hindern.

Probiere es aus !

Setze Dir ein Geldziel für einen sehr kurzen Zeitraum – und dann richte alle Kraft darauf, dieses Geld zu beschaffen.

Vorsorge

… ist die Institutionalisierung von Angst.

Alles, was unternommen wird, um zu sammeln, zu Seite zu schaffen, vorzusorgen, entspringt dem Gefühl, dem Moment (der Zukunft) nicht gewachsen zu sein.

Angst. Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Wenn sie da ist, sind wir nicht da, wo unsere Kraft ist.

Die Zukunft ist nicht vorhersehbar.

Das einzige, was wir sinnvoll tun können, ist, unsere Kraft zu sammeln und zu reinigen. Und das geschieht durch Makellosigkeit im HIER und JETZT.

Hilferufe und Erwartungen

Dienen heißt NIEMALS, Erwartungen zu erfüllen.

Dienen ist kompromisslos, unverrückbar, klar definiert: Das bin ich, das habe ich zu geben – ncht mehr, nicht weniger. Das bedeutet, dass wir sehr bewusst prüfen müssen, wem und ob wir dienen.

Jede Handlung, die nicht Dienst ist, ist Kraftverschwendung.

Das bindende Alte

Gründe, am Alten festzuhalten sind sämtlich angstgetrieben. Und sie führe dazu, Angst zu vermehren.

Es gibt keinen Grund, irgendetwas fortzuführen, das nicht Dienst ist. Es braucht niemals mehr als zwei Wochen, die notwendigen Entscheidungen zu treffen und umzusetzen.