Sonnen-Wende

Ursprüglich sind in unseren keltischen Wurzeln die Nächte,
die der Wintersonnenwende am 21. Dezember folgen
Weihnachten in ganz anderem Sinne, als heutzutage bekannt:
Die Weih-Nachten, die geweihten Nächte, stellen den Sieg des Lichtes
über die Dunkelheit dar:
In den keltischen Mythen heißt es,
dass die große Göttin tief in der Erde, in der stillsten aller Nächte,
das immer wiederkehrende Sonnenkind gebar.
Auf diesen Freudentag folgen die Raunächte,
die vom kommenden Jahr künden:
In jeder der folgenden 12 Nächte zeigt sich im Traum,
was im ersten bis zwölften Mond des kommenden Jahres
sich für den Träumer ereignen wird.
So wünsche ich Euch tiefen Schlaf und klare Traumsicht
– und natürlich ein kichtvolles Fest !