Geld oder Mangel – ein Video

Hier ist ein neues Interview mit Devasetu / jetzt-tv. Möge es Herz und Geist erhellen:

 

Dieses Interview führte Devasetu mit Evelin im Februar 2014 übers Internet (Jetzt-TV, Evelin Rosenfeld Iv03).
Beweggründe, die zur Wahl des Themas führten; Beschreibung und Bedeutung des Begriffes Geld; Geld ist abstrakt und daher rein und es ist Energiepotential zwischen zwei Seiten; Geld als Versprechen in der Zukunft, Forderungen stellen zu können; die Hoffnung, in der Zukunft etwas dafür zu bekommen, setzt die Existenz einer Zukunft voraus; gegenwärtig ist Geld das Energiepotential zwischen zwei Menschen, bei denen einer der beiden etwas gibt, ohne etwas dafür zu erhalten; in der Bewusstheit des inneren Reichtums ist es möglich zu geben, ohne etwas im Gegenzug zu brauchen; wenn das Geben selbst die eigene Fülle bestätigt; über die Bedeutung der Intention des Gebens; Wahrhaftigkeit und Transformation; die eigene Frequenz verstehen, absichtsvolles Sein in Verbindung mit der Quelle und dem göttlichen Raum; die Dichotomie des Geldes; einerseits gibt es sehr seelenreiche Menschen, die sich materiell in einem permanenten Mangel aufhalten und andererseits die Menschen, die große Mengen Geld anhäufen können und die seelische Ebene dabei verlieren; das kosmische Gesetz der Fülle – wahrhaftes Geben und Dienen führt zu Fülle; bedürftiges Handeln auf der Basis des Mangels manifestiert wiederum neuen Mangel; eine Seele, deren Bewusstseinsraum ausgedehnt und weit ist, gibt aus dem Überfluss heraus und erfährt dadurch Fülle; die Befürchtung, nicht zu überleben oder bedeutungslos zu werden, verhindert das Erwachen; empfundener Mangel und scheinbar tatsächlicher Mangel; sich des eigenen Reichtums bewusst werden und diesen zu schenken; den Fokus richten auf Transformation und Wahrhaftigkeit; das Geld und das „Geltungs-Hamsterrad“; das Vertrauen in mich selbst und in das, was ich zu geben habe; nach dem Erwachen stellt sich nicht automatisch Bewusstheit ein; die Bereitschaft, uralte Urteile und Bedingungen über sich selbst und die Welt in Frage zu stellen; über die Bereitschaft, die Angst als Wahlmöglichkeit neu zu verstehen; innehalten und sich in die Ohnmacht begeben, da immer vermieden werden wollte; unseren eigenen Lüge standhalten, dann bricht die Angst zusammen; das der Welt geben, was wir in der Welt finden möchten; nach dem inneren Maßstab handeln, Entscheidungen nicht nach äußeren Faktoren, sondern nach der inneren Qualität treffen; Handlungen aus der Seele heraus sind nicht zwingend freudvoll; über das Thema „Geld in der Partnerschaft“.